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Dauerhafte Jović-Rückkehr? „Träume kann man immer haben.“

Foto: Matthias Hangst/Getty Images

Jović kehrte im Winter zu seinem Ex-Verein Frankfurt zurück – jedoch auf Leihbasis und ohne Kaufoption. Bei den Hessen soll der Serbe vor allem mehr Einsatzzeit sammeln, um im Sommer wieder nach Madrid zurückzukehren. Seitens der Frankfurter, wäre man jedoch auch über eine feste Verpflichtung nicht abgeneigt.

Seit der Rückkehr in seine alte „Heimat“, konnte Jović überzeugen. Nach dem Flop bei den Königlichen, kehrte der serbische Shootingstar zurück nach Frankfurt und erzielte in nur zwei Einsätzen drei Tore – mehr als in seinen 32 Einsätzen bei den Königlichen.

Jović und die Eintracht: Eine unschlagbare Kombination. Dieser Meinung sind auch die Verantwortlichen in Frankfurt – die ersten Gedankenspiele entstehen, trotz bisher fehlender Kaufoption

Jović-Leihe ist „Win-Win-Situation“

„Träume kann man immer haben, das ist ganz normal“, erwiderte Sportvorstand Fredi Bobic auf die Gerüchte einer Rückkehr. Dennoch stellte der 49-jährige klar, dass Jović ein „Spieler von Real Madrid ist“. Über das Leihgeschäft zeigt er sich dennoch zufrieden: „Wir haben zum richtigen Zeitpunkt diese Konstellation so gefunden. Die Leihe gibt unserer Mannschaft Stabilität.“ Eine „Win-Win-Situation“ sei die Leihe.

Die Zukunft des Serben dürfte maßgeblich von der Zukunft von Cheftrainer Zidane abhängen. Bleibt dieser, so sieht Jovićs Zukunft in Real düster aus. Unter dem Franzosen kam der Stürmer nur selten zum Einsatz, musste meist die Rolle des Reservisten Einnahmen. Auch in Frankfurt ist der 23-jährige bis dato nur ein „Joker“, durfte viermal von der Bank kommen.

In dem Frankfurter 3-4-2-1-System mit André Silva in der Spitze, ist jedoch derzeit keine Änderung geplant. Bobic betont: „Wir sind jetzt in einer Luxus-Situation und können Luka von der Bank bringen. Er muss noch ein bisschen was nachholen, er ist aber auch sehr geduldig“.