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Umdenken bei Real? Die Königlichen nehmen künftig ablösefreie Spieler ins Visier

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Die Königlichen sind bekannt dafür, für Wunschspieler wie einst Eden Hazard, Luka Jović oder Mega-Talent Rodrygo tief in die Tasche zu greifen. Die Transferbilanz der letzten fünf Saisons: Rund €635 Millionen sind in Neuverpflichtungen geflossen. Einem Bericht der „Marca“ zufolge könnte es nun ein Umdenken bei den Vernatwortlichen in Madrid geben. Ablösefreie Spieler sollen immer weiter in den Fokus rücken.

In den vergangenen Jahren sorgten Rekordtransfers wie Eden Hazard für viel aufsehen in der Fußballwelt. Die Führungsetage der Königlichen war bekannt dafür Wunschspieler des Vereins mit stattlichen Ablösen zu verpflichten. Nun könnten die Königlichen jedoch eine andere Strategie verfolgen.

Ablösefreie Stars statt Ablösen in Millionenhöhe?

Laut einem Bericht der „Marca“, baute sich über die Jahre eine Skepsis gegenüber ablösefreien Spielern auf. So seien die Real-Chefs nicht davon überzeugt, dass ein Spieler der ins letzte Vertragsjahr geht, dem Druck dund Anforderungen des Vereins nicht gewachsen ist.

Von diesem „Vorurteil“ will man nun Abstand nehmen – David Alaba ist so ein Paradebeispiel der neuen Strategie. Mit Antonio Rüdiger, Paul Pogba und Shootingsstar Kylian Mbappe bemühen sich die Königlichen derzeit um drei hochkarätige Spieler, die im Sommer allesamt ablösefrei ihre Vereine verlassen dürften.

Dennoch soll Real-Präsident Perez nicht abgeneigt sein weiterhin Spieler auf die „klassische“ Art abzuwerben – im Fokus mitunter Erling Haaland der übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine Austiegssklausel von rund €75 Millionenn besitzt.