La Liga

🎙️ Die Stimmen zum Sieg gegen Granada: „Tun Dinge, die ich gar nicht fordere“

Foto: imago

Die KÜniglichen kÜnnen sich auch zum dritten Mal in Folge drei Punkte sichern und setzten somit den Kurs auf die Meisterschaft weiter fort. Die Elf von Carlo Ancelotti konnte sich mit 4:1 gegen den FC Granada durchsetzen. Der Italiener zeigte sich nach Abpfiff vor allem von Toni Kroos und Luka Modric angetan und schwärmte ßber Reals Mittelfeld.

Auch nach der Länderspielpause setzen die KĂśniglichen ihre Mini-Siegesserie in der LaLiga fort. Damit konnte man sich am 14. Spieltag wichtige Punkte im Titelkamp sichern. Cheftrainer Carlo Ancelotti zeigte sich Ăźber weite Teile des Spiels erfreut, nahm seine Elf jedoch auch in die Kritik. Demnach habe ihm „die Qualität des Spiels sehr gefallen“. Eher wenig erfreut zeigte sich der 62-jährige „die erste Halbzeit nach dem zweiten Tor“. Der „Rhythmus und die Intensität wurden geringer“ zudem fehlte es im letzten Drittel zwischenzeitlich an Effektivität, weshalb die 2:1 FĂźhrung kurze Zeit in Gefahr war.

„Sie sind fĂźr mich nach wie vor die besten Mittelfeldspieler der Welt.“

Besonders angetan zeigte sich der Cheftrainer von seinem Mittelfeld-Duo Kroos & Modric, die gemeinsam drei Assists verzeichnen konnten. „Sie tun Dinge, die ich gar nicht von ihnen fordere“, schwärmt Ancelotti nach dem Spiel. Besonders fasziniert sei er von der Harmonie in Kombination mit Casemiro: „Ihre Qualität ist schwer zu erklären. Die Veränderung in ihrem Positionsspiel während der Partie – manchmal lässt sich Modrić fallen, manchmal Kroos, Casemiro geht nach vorne.“ Er gibt zu, dass die Dinge sind in die er sich „gar nicht einmische“. Doch auch eine Zeit nach Kroos und Modric bereitet Ancelotti keine Sorgen, denn: „Wenn wir an eine Zukunft von zehn Jahren denken, dann mĂźssen wir jemand Neues finden. Wobei: Camavinga, Valverde und auch Blanco sind bereit.“ (zitiert via realtotal.de)

Auch die Verfassung der Mannschaft sei erfreulich: „KĂśrperlich ist die Mannschaft in einer guten Verfassung. Lediglich Militao machte auf den 62-jährigen einen „mĂźden“ Eindruck – daraus resultierend bekam Nacho FernĂĄndez seine Chance und hat es „es sehr gut gemacht.“

„Wenn er spielt, macht er seinen Job.“

Auch der Treffer und die aktuelle Form von Marco Asensio verdiente vom Coach ein Lob. „Asensio erledigt seinen Job und setzt das um, was ich von ihm fordere.“ Trotz dem hohen Konkurrenzkampf erledigt der Spanier, wenn er spielt, seinen Job.

Ebenso gab es ermutigende Worte für den spät eigewechselten Jesus Vallejo: „Vallejo verdient es sich, zum Einsatz zu kommen, so wie die anderen. Seine Professionalität ist optimal. Immer, wenn ich kann, setze ich ihn gerne ein.“